Meg
Der Tiefseeforscher Jonas Taylor glaubt an das Überleben des Megalodon, des riesigen Vorfahren unserer heutigen Haie. Darum steht es mit seiner akademischen Karriere nicht zum Besten und seine Beziehung steht auch kurz vor der Trennung. Als er ein Angebot für Tauchgänge in die Tiefsee bekommt, sagt er nach einigen Hin und Her trotz seiner Tiefenangst zu. Doch in der Tiefe lauert ein uraltes Wesen und obwohl es wegen einer Kaltwasserschicht unmöglich scheint, kommt dieses Monster durch einen unglücklichen Zufall an die Oberfläche.
Mittelmäßiger Abenteuerroman irgendwo zwischen Jurassic Park und Der Weiße Hai. Insgesamt halbwegs spannend zu lesen aber meiner Meinung vor allem gegen das Ende hin mit einigen Schwachstellen.
Kritik geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von Buchkritik.at
Titel: Meg
Autor: Steve Alten
Verlag: Heye
Seiten: 286
ISBN: 3453129075
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