Das Foundation-Projekt
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Die Menschheit hat Millionen Planeten in der Galaxis besiedelt. Seit Tausenden Jahren besteht dieses galaktische Imperium unter der Führung eines Kaisers auf Trantor. Ihm zur Seite steht ein Kanzler, der zur Zeit Eto Demerzel heißt, in Wirklichkeit aber der Roboter Daneel ist.
Von ihm unterstützt, arbeitet Professor Hari Seldon an der Universität hartnäckig an der neuen Wissenschaft Psychohistorik. Seine Karriere und sein Kampf gegen den Untergang des Imperiums mit Hilfe seiner Familie und Freunde nehmen immer neue, oft unerwartete Wendungen.
In der Fortsetzung zu “Die Rettung des Imperiums” schildert Asimov gleichzeitig mit dem Leben der Hauptfigur Hari Sheldon eine Art historischen Abriss einer fiktiven, zukünftigen Zivilisation. Obwohl diese Zukunft nicht sehr wahrscheinlich erscheint, weil es kaum wahrscheinlich ist, dass die Menschheit in Tausenden Jahren so wenig Fortschritte macht, ist es trotzdem ein sehr guter Science Fiction-Roman. Nicht umsonst zählt der Autor zu den unbestrittenen Klassikern in diesem Genre.
Kritik geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von Buchkritik.at.
Titel: Das Foundation-Projekt
Autor: Isaac Asimov
Verlag: Heyne
Seiten: 478
ISBN: 3453127706
Abgelegt unter Fantasy und Mystery
