Voyager
“Their passionate encounter happened long ago by whatever measurement Claire Randall took. Two decades before, she had traveled back in time and into the arms of a gallant eighteenth-century Scot named Jamie Fraser. Then she returned to her own century to bear his child, believing him dead in the tragic battle of Culloden. Yet his memory has never lessened its hold on her … and her body still cries out for him in her dreams.
Then Claire discovers that Jamie survived. Torn between returning to him and staying with their daughter in her own era, Claire must choose her destiny. And as time and space come full circle, she must find the courage to face the intrigues raging in a divided Scotland … and the daring voyage into the dark unknoown that can reunite – or forever doom – her timeless love.”
Als Claire erfährt, dass Jamie die Schlacht bei Culloden überlebt hat und sie ihn wiedersehen könnte, wenn sie wieder durch den Steinkreis zurückgehen würde, muss sie sich zwischen der Liebe ihres Lebens und ihrem Kind entscheiden. Aber da Brianna mittlerweile alt genug ist, um alleine zu bleiben, fällt die Entscheidung nicht allzu schwer. Für Jamie ist es natürlich ein Schock, nach 20 Jahren wieder mit seiner Frau konfrontiert zu werden. Stück für Stück erfährt Claire, und damit auch der Leser, was Jamie in den 20 Jahren getan hat … und einige der Geschichten machen Claire nicht besonders glücklich. Aber in altbekannter Manier kommen Jamie und Claire auch über diese Schwierigkeiten hinweg, verlassen dabei Schottland, reisen übers Meer bis nach Jamaika und finden eine neue Heimat. Und immer, wenn man denkt, jetzt ist man auf alles vorbereitet, zaubert Diana Gabaldon eine überraschende Wendung herbei, die wieder dafür sorgt, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Im Mittelpunkt des dritten Teils stehen Beziehungen: die von Mutter und Tochter und von Mann und Frau. Claire und Jamie sind 20 Jahre älter und erwachsener geworden und das zeigt sich auch an den Liebesszenen. Gerade sie werden um einiges freier und ‘detaillierter’ beschrieben. Darüber hinaus geht es um die Frage, was eine Mutter ihrer Tochter mitgeben kann, welche Ratschläge wichtig sind und welchen Einfluss sie ausüben kann. Vor allem, wenn die Mutter weiss, dass sie ihre Tochter nie wiedersehen wird. Doch es ist auch schon klar, dass der vierte Teil “Der Ruf der Trommeln” gerade in dieser Beziehung ein paar Überraschungen bieten wird.
Der Suchtfaktor der Highlander-Saga bleibt unbestritten bestehen, auch nach mehr als 3.000 Seiten!
Kritik geschrieben von Doro Büttgen, Herausgeberin von Bookworms Lair.
Titel: Voyager
Autor: Diana Gabaldon
Verlag: Dell Publishing
Seiten: 1059
ISBN: 0440217563
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