The Spy Who Kissed Me
Isabel Stanley ist 34, sozusagen eine “alte Jungfer” und Autorin von Kinderbüchern deren Held eine Küchenscharbe ist. Dabei würde sie viel lieber Romances schreiben, aber ihre Liebesszenen bringen es einfach nicht. Sie hat eine Zwillingsschwester, die erstaunlicherweise nicht so viel Pech bei den Männern hat, wenn man mal von ihrem Ex-Mann absieht. Die lebt jetzt ebenfalls mit ihren 4 Kindern wieder bei der Mutter. Isabels Mutter hat natürlich nichts anderes im Kopf als ihre Tochter zu verkuppeln, aber bei den Langweilern in ihrer Heimatstadt ist einfach nicht der richtige dabei.
Dann eines Abends borgt sie sich den Mercedes ihrer Schwester auf und da sie beim Autofahren mal wieder träumt, landet sie in einer Gegend, wo sie nicht hinwollte. Sie hört Schüsse und kurz darauf stürzt sich ein Mann durch das Sonnendach des Mercedes in das Auto. Und von da ab, geht Isabels langweiliges Leben den Bach runter, denn jetzt hat sie soviel Aufregung auf einmal, das eigentlich ihre Lebensjahre schon lange aufgebraucht sind und sie bereits seit Tagen tot sein müsste.
Und erstaunlicherweise hat der gutaussehende CIA-Agent Kelvin Kapone auch noch ein Faible für sie…
Soviel Spaß in einem Buch gab es lange nicht, ein rasanter Krimi der ähnlich wie die Stephanie Plum Geschichten von Janet Evanovich geschrieben ist. Ich sage nur kaufen und ablachen bis zum Umfallen. Am besten man sorgt dafür das man für ein paar Stunden nicht gestört wird, denn einmal angefangen will man nicht mehr aufhören.
Kritik geschrieben von IW, Herausgeberin von Die romantische Bücherecke
Titel: The Spy Who Kissed Me
Autor: Pauline Baird Jones
Verlag: Five Star
Seiten: 257
ISBN: 0786224134
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