Die Feuer von Eden
Eleanor bereist Hawaii auf den Spuren eines Tagebuches, dass eine ihrer Vorführinnen bei einer Reise im Jahr 1866 über ihrer seltsamen Abenteuer auf einer der Hawaiianischen Inseln geschrieben hat. Sie residiert in einem Luxushotel, dass dem Milliardär Trumbo gehört. Trumbo will das Hotel an Japaner verkaufen, doch zunehmend eskalierende Probleme mit einheimischen Göttern und Geistern drohen ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen. Eleanor und ihre Urlaubsbekanntschaft, die kleine pummelige Cordie geraten auch zunehmend tiefer in diese Geschichte mit einem seltsamen Hund, dem Haifischmann und einem riesigen Schwein hinein.
Dan Simmons schreibt wie Stephen King in Hochform. Dieses Buch hat mir zwar nicht so gut gefallen, wie “Die Kinder der Nacht” oder “Die Macht des Bösen” aber ich finde es trotzdem absolut empfehlenswert. Gleichzeitig mit der Hauptgeschichte treiben die Tagebucheintragungen aus dem Jahr 1866 die Handlung voran und den zwei Finalen entgegen. Schnell durchgelesene, ausgezeichnete Unterhaltung aus dem Horror-Genre.
Kritik geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von Buchkritik.at
Titel: Die Feuer von Eden
Autor: Dan Simmons
Verlag: Goldmann
Seiten: 443
ISBN: 3442415977
Abgelegt unter Romane
