Der Megabyte Magier



Nachdem der Magier Antryg Windrose durch Joannas Schuld in die Gefangenschaft der Inquisition in seine Welt zurückgebracht wurde und Suraklin, der Dunkle Magier, den Körper ihres ehemaligen Liebhabers Gary übernommen hat, versucht sie wieder in die Welt Windroses zurück zu gelangen, um ihn zu befreien.

Eines Tages ist es so weit, und Suraklin öffnet ein Tor zwischen den Welten um hinüber zu wechseln. Joanna folgt ihm heimlich und beginnt das mühsame Unternehmen von Windroses Befreiung um ihm ein Einschreiten gegen Suraklins Machenschaften zu ermöglichen. Doch die Angst ihrer möglichen Verbündeten vor der Inquisition, den anderen Magiern und dem Prinzregenten ist so groß, daß es niemand wagt, sie tatkräftig zu unterstützen.

Hier führt Hambly die Handlung von „Der Zauberturm“ zu Ende. Wie der erste Teil, ist auch „Der Megabyte Magier“ einer der besseren Fantasy-Romane der letzten Zeit. Die beiden Bücher sollten auch nicht einzeln gelesen werden, außer jemand hat nach dem ersten Teil genug, und will gar nicht wissen, wie es weiter geht. In „Der Megabyte Magier“ gibt es aber ein richtiges Ende ohne das offene Fragen übrigbleiben.

Kritik geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von Buchkritik.at

Titel: Der Megabyte Magier
Autor: Barbara Hambly
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 347
ISBN: 3404202430

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