Weniger Demokratie wagen: Ein Plädoyer für die repräsentative Demokratie

Unbehagen gegenüber Macht, Hierarchien und Autorität prägt unsere Gesellschaft. Die Verachtung der Politiker oder der Unternehmer ist Gemeinplatz in fast allen westlichen Staaten.
Sie ist auch Nährboden für die wachsende Respektlosigkeit vor Recht und Eigentum, wie sie sich am schlimmsten in Krawallen in London, Paris oder Athen manifestiert.

Laszlo Trankovits untersucht in „Weniger Demokratie wagen. Wie Wirtschaft und Politik wieder handlungsfähig werden“ den lähmenden Einfluss der „Stimme des Volkes“, die destruktiven Medienmechanismen, die anarchischen Elemente des Web 2.0 und die Verunsicherung in einer tief misstrauischen, orientierungslosen Gesellschaft. Weniger Demokratie wagen ist ein Plädoyer für die repräsentative Demokratie, für Marktwirtschaft und für effiziente Führung. Und für eine neue Ehrlichkeit von Managern und Politikern, die Mut zur Führung haben und sich nicht zu scheuen, Konturen und Kanten zu zeigen, Bürger auch mal vor den Kopf zu stoßen oder sich mit Mehrheiten anzulegen.