Kein Mann für jeden Tag



Manchmal kann es ganz sinnvoll sein, das Leben zu verändern, wenn man scheinbar aus einer Sackgasse nicht herauskommt. Vor dieser Situation steht Gilly und bekommt so einige Tipps, wie sie ihr Leben verändern kann. Dazu gehört auch der Tipp, sich einen Untermieter zu suchen. Wie dieser Vorschlag das Leben von Gilly ganz und gar auf den Kopf stellt, zeigt Alice Peterson in ihrer Geschichte „Kein Mann für jeden Tag“.

Gilly befindet sich gerade in einer Phase des Neuanfangs. Ihr Freund hat sich getrennt und ist zu seiner Ex-Freundin zurückgekehrt. Noch leben sie beide im gleichen Bezirk. Daher war es auch abzusehen, dass sie sich eines Tages wieder einmal über den Weg laufen. So macht sich Gilly auf und fährt auf das Land. Dabei ist natürlich auch ihr Hund Rusty. Natürlich fängt Gilly prompt nach der Ankunft an, Vergleiche mit der riesigen Stadt London zu ziehen. Sie braucht nicht einmal für das Parken etwas bezahlen. Es tauchen bei ihr noch einmal Zweifel auf, ob das für sie wirklich so problemlos geht, wenn sie London verlässt. Doch in der Immobilien-Agentur trifft sie auf einen früheren Bekannten – Richard. Mit diesem tauscht sie sich zunächst einmal ausführlich aus. Zudem gibt er ihr einige Tipps, wie zum Beispiel unter Umständen auf die Suche nach einem Untermieter für ihre Wohnung in London zu gehen. Als sie wieder in London ist, begreift sie bei einem Spaziergang, dass sie doch ein wahres Idyll in verschiedenen Regionen erleben kann. Daher wird die Suche nach einem Untermieter mehr und mehr für sie ein Thema. Sie spricht darüber auch mit Guy, einem Freund von ihr.

Geschrieben wurde das Buch von Alice Peterson, die im Jahr 1974 geboren wurde und inzwischen in London lebt. Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin war Alice Peterson als Tennisspielerin aktiv. Gesundheitliche Gründe zwangen sie jedoch zur Beendigung der sportlichen Laufbahn. Seit dem schreibt sie erfolgreich Romane. Zu ihren Werken zählen

Regenbogenträume
Herzenssachen
Engelspfade

Veröffentlicht wurde der Roman im Lübbe-Verlag, der zur Bastei Lübbe GmbH & Co. KG gehört. In der englischen Originalausgabe lautet der Titel der Geschichte „Monday to Friday Man“. Die Übersetzung aus dem Englischen ist durch Ulrike Werner-Richter erfolgt.

Es ist eine wunderschöne Herz-Schmerz-Geschichte. Das kann schon bewegen, was Gilly so alles erlebt, spiegelt es doch die gesamten Emotionen des Lebens wieder. Die Rede ist dabei auch davon, dass das Glück manchmal näher ist als man ahnt. Man muss es nur erkennen. Allerdings ist auch das manchmal nicht ganz so einfach, da das Zugreifen manchmal erheblich erschwert wird. Wie das bei Gilly ausgeht, sei an dieser Stelle nicht verraten. Jedoch erwarten Gilly auf 350 Seiten so einige Abenteuer, die auch gerade während der Fahrt zur Arbeit für ein Lächeln sorgen dürften. (Marina Teuscher)

Abgelegt unter Aktuelle Erscheinungen

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