Das Schattenlicht



Mit dem vierten Teil der Reihe „Die schimmernden Reiche“ können Leser einen weiteren Einblick in faszinierende Welten erhalten. Dabei hat einst alles, das Kit Livingstone sich auf eine Suche begab. Zuvor war er nämlich auf seinen Großvater gestoßen, der schon gar nicht mehr auf dieser Welt zu Hause war. Er war nämlich auf die so genannten Ley-Linien gestoßen, bei denen es sich um uralte Pfade handelt. Sie ziehen sich schnurgerade von einem Ort mit mystischem Charakter zum anderen. Doch ist es Wahrheit oder ist es gar nur eine Theorie, die vielleicht etwas verrückt klingen mag? Von seinem Großvater erhält Kit zwar dazu Erklärungen. Doch schenkt er diesen nicht so richtig Glauben. Dann allerdings verschwindet seine Freundin und plötzlich muss er sich auf eine Reise in diese unbekannten Welten begeben.

Die Handlung im Allgemeinen

Regnerisch war die Nacht, in der alles begann. Es trug sich in London zu. Dabei dreht sich alles um die Ley-Linien, die sagenumworben sind. Über diese stolperte Kit Livingstone. Es handelt sich dabei um ganz besondere Pfade. Auf diese Weise wird es ermöglicht, zu in alternative Welten durch die
Zeit zu reisen. Und dies scheint nämlich auch ganz angebracht zu sein. Schließlich gibt es doch da diese Meisterkarte, die offenbar aus mehrere Teilen besteht. Sie weist den Menschen den Weg durch die Welten und die Zeit. Allerdings ahnen sie zu Beginn noch nicht, dass sehr viel mehr auf dem Spiel
steht. Schließlich mehren sich die Anzeichen, dass es zu einer Katastrophe kommen kann. Die Auswirkungen können sogar das Universum insgesamt bedrohen. Nun können nur noch Kit und seine Freunde helfen. Denn in der Karte ist ein Rätsel enthalten, dass aufgeklärt werden muss.

Ein tieferer Einblick in die Handlung

Das neue Abenteuer beginnt damit, dass Kit auf eine Key-Lampe schaut, die ausgebrannt ist. Natürlich hat die Hitze der Lampe ihre Spuren im Gras hinterlassen. Alles insgesamt verdeutlicht den Leuten, dass der Ley hier ist. Der Tag hat so einige Probleme mit sich gebracht und geht doch jetzt dem Ende zu.
Daher überlegt man sich, dass an dieser Stelle ein Lager aufgebaut wird. Am nächsten Tag soll dann versucht werden, mit weiteren Leuten Kontakt aufzunehmen. Genauer gesagt soll es sich dabei um den Fluss-Stadt-Clan handeln. Dies sah Wilhelmina allerdings eher skeptisch, weshalb Kit die Anregung aussprach, dass man sich auch etwas anderes ausdenken könnte. Sie regte wiederum an, einmal nach der Aktivität vom Tal-Ley zu schauen. Dann wäre beispielsweise eine Rückkehr nach Prag möglich. Allerdings kommen in Bezug auf Burleigh Zweifel auf. Man wisse schließlich nicht, wo dieser sich gerade aufhalten würde. Auch Bruder Lazarus taucht natürlich wieder in der Handlung mit auf. Er schreitet einen Kreib ab, der von Nadeln gebildet
wird und beurteilt die Gesamtsituation auf seine eigene Weise. Dabei bestätigt er, dessen Sprache nicht von jedermann zu verstehen ist, die Situation auf seine eigene Art. Inzwischen hatte sich die Lampe soweit abgekühlt, dass sie wieder berührt werden konnte. Eine ganz wichtige Rolle wird dabei auch noch das grüne Buch von Sir Henry spielen.

Mehr zum Autor

Stephen Robert Lawhead ist im amerikanischen Nebraska zu Hause. Er schreibt Bücher, die sich in die Bereiche Science Fiction und Fantasy einordnen lassen. Ganz besonders sind es jedoch die historischen Romane, die es ihm angetan haben. Dabei schreibt er oft mehrteilige Reihen, die im englischen Original
zum Beispiel „Brown Ears“, „The Dragon King Trilogy“ und „The Pendragon Cycle“. Ferner gehört zu seinen Werken die Reihe „Die schimmernden Reiche“, in deren Rahmen jetzt Band 4 erschienen ist. Zu dieser Reihe gehören die nachfolgend aufgeführten Bücher, die bereits erschienen sind:

Band 1 Die Zeitwanderer
Band 2 Das Knochenhaus
Band 3 Die Seelenquelle

Was natürlich besonders gut gelungen ist der Aspekt, dass der Autor einen Blick auf die Personen gibt, die in der gesamten Reihe dabei sind. Aufgeführt sind dabei unter anderem Arthur Flinders-Petrie, Balthasar Bazalgette und Cassandra Clarke. So findet man einen guten Einstieg in die Geschichte,
selbst wenn man Außerdem gibt es einen Rückblick auf die Geschichte insgesamt, so dass deutlich wird, wer bereits alles von der Geschichte eingefangen worden ist. Was ebenso faszinierend ist, stellt das tatsächliche vorhanden sein der Ley-Linien dar. Sie werden oft von Fantasy-Schriftstellern
verwendet und spielen auch in dieser fünfteiligen Reihe eine wichtige Rolle. Dabei ist die Reihe mit all ihren Facetten gut aufgebaut, wie sich jetzt auch im vierten Band abzeichnet. Die Handlung ist schon recht interessant aufgebaut, auch wenn mir ein direkter Vergleich mit den Bänden 1 – 3 nicht möglich ist. Insofern werden sich die Freunde der Schimmernden Reiche freuen, dass die Geschichte nun endlich weiter geht. Selbst jemand, der noch nicht von den Ley-Linien gehört hat, wird von diesem Mythos angezogen sein. (Marina Teuscher)

Abgelegt unter Aktuelle Erscheinungen

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