Franzis neues Praxis-Fachbuch- Web-Applikationen entwickeln mit NoSQL
Erstellt am: August 24th, 2011
Web-Applikationen entwickeln mit NoSQL ist das neueste Praxis-Fachbuch aus der „Know-how ist blau“-Reihe des Franzis Verlags zum Thema Webprogrammierung. Bei Web-Datenbanken geht es immer nur um das Eine: Hohe und stabile Performance selbst bei größter Datenlast. Nur so bleiben Ausfallsicherheit und Erreichbarkeit der dazu gehörigen Website garantiert. Die klassischen MySQL-Datenbanken sind da zwar nicht schlecht, aber es gibt mittlerweile ernsthafte Konkurrenz: NoSQL-Datenbanken sind nicht-relational, schemafrei, horizontal skalierbar und einfache zu replizieren. Diese Eigenschaften gleichen die Nachteile bestehender herkömmlicher Datenbanken aus. weiterlesen… »
WAP – mobil im Internet
Erstellt am: Dezember 9th, 2010Brandaktuell und in aller Munde ist das „Wireless Application Protocol“, kurz WAP genannt. Philippe Jean-Richard liefert das nötige Grundwissen zu diesem Thema. Das Buch „WAP – mobil im Internet“ gibt einen Überblick die Grundlagen, das Know-How und WAP-Design. weiterlesen… »
Einführung in WAP und WML
Erstellt am: Dezember 9th, 2010Als Ratgeber für die Hosentasche kommt das Buch “Einführung in WAP und WML” von Thomas Ziegler daher. Es erklärt die Grundlagen von WAP und WML. WAP steht für “Wireless Application Protocol” und ist die Basis mobiler Anwendungen. Die “Wireless Markup Language”, kurz WML genannt, sorgt für die Gestaltung dieser Anwendungen. Es ist eine Auszeichnungssprache. weiterlesen… »
Meine eigene WAP-Page
Erstellt am: Dezember 9th, 2010WAP-Anwendungen sind gefragt. Auch wenn der Nutzen dieses mobilen Internets noch nicht erkannt wurde, viele Firmen, zunehmend auch Privatleute erstellen die mobilen Seiten. weiterlesen… »
WAP – Architektur – Programmierung – Referenz
Erstellt am: Dezember 9th, 2010Die Meinungen zum mobilen Internet sind geteilt. Der eine prophezeit Erfolg und zahlreiche Anwendungsgebiet, der andere stellt das WAP-Protokoll zum alten Eisen. Trotz unterschiedlicher Meinungen wachsen WAP-Portale heran. Unterschiedliche Anwendungen für das mobile Internet treffen sich auf Handy, PDA & Co. weiterlesen… »
WML – die Wireless Markup Language
Erstellt am: Dezember 9th, 2010Was ist WAP? Wie werden WAP-Anwendungen programmiert? Fragen über Fragen, denen sich Felix Brosius in seinem Buch „WML – Die Wireless Markup Language“ gegenüberstellt. WAP steht für Wireless Application Protocol, ein Protokoll, dass zur Anzeige von Webseiten auf dem Handy, oder anderen mobilen Geräten dient. weiterlesen… »
mCommerce
Erstellt am: Dezember 9th, 2010Eine Reihe “Business & Computing” klingt ja schon nicht gerade nach fundierten und ausführlichen Informationen, sondern eher nach einem oberflächlichen Showcase für das mittlere Management. “mCommerce” kann diese Vorurteile auch glatt auf der ganzen Linie bestätigen – den Nutzwert des Buches, bei dem man über weite Strecken das Gefühl hat, eine Hardcover-Werbebroschüre von Ericsson zu lesen. weiterlesen… »
Mobiles Internet
Erstellt am: Dezember 9th, 2010Bisher kranken ernsthafte Anwendungen für Mobiltelefone bisher vor allen Dingen an der hinkenden Übertragungsgeschwindigkeit und einer mangelnden technischen Umsetzung. Auf eine Verbesserung der Übertragungsgeschwindigkeit werden die Autoren Evren Eren und Kai-Oliver Detken wohl kaum entscheidenden Einfluss nehmen können, aber mit ihrem Buch „Mobiles Internet – Planung, Konzeption und Umsetzung mit WAP“ werden sie zumindest der mangelnden technischen Umsetzung einen Riegel vorschieben. weiterlesen… »
Handy, Handheld & Co
Erstellt am: Dezember 9th, 2010„Handy, Handheld & Co – 100 smarte Tricks für Kenner” verspricht Jörg Schieb in einer neuen Publikation, die sich nahtlos in seine über 110 bereits verfassten einreiht. Auch in diesem Werk will er kompetente und gute Tipps und Tricks zu einem angesagten Thema anbieten und wieder einmal braucht er dazu nicht mehr Platz als nötig. Sein Geheimrezept heißt: „kurz und knackig, kompetent und konzentriert“, aber dennoch ließ sich wohl nicht vermeiden, dass sich auch in der vorliegenden Tippsammlung viel Füllmaterial eingeschlichen. Eine extragroße Schrift trägt dazu bei, dass sich auf den 98 Seiten des Buchs weniger Informationen befinden als man es von außen vermutet. Aber vielleicht stellt sich Schieb mit den riesigen Buchstaben optimal auf seine Zielgruppe ein, deren Augen durch die viel zu kleinen Displays bereits irreparabel geschädigt sind. Kurze Abhandlungen zu Themen wie „Mit SMS-Nachrichten Geld verdienen“ sollen wohl gezielt die Sparfüchse unter den Handynutzern ansprechen, doch im Prinzip verbirgt sich dahinter auch nur heiße Luft, die auch durch übersichtliche Listen mit verfügbaren Handy-Steuercodes nur unzureichend abgekühlt wird. Den ein oder anderen brauchbaren Tipp findet man natürlich auch, doch speziell zu diesem Thema gibt es zahlreiche bessere Werke, so dass lediglich der relativ niedrige Preis und die Übersichtlichkeit, die zu Lasten des Umfangs geht, Kaufimpulse geben können. weiterlesen… »
Gefährliche Netze
Erstellt am: Mai 19th, 2008Vor gefährlichen Netzen warnt Gerald Reischl in dem gleichnamigen Buch. Reischl informiert den Leser über Gefahren des Internet, über Spionage beim Gebrauch eines Handy und über das allgemeine Sammeln von persönlichen Daten. Reischl klärte bereits mit seinen Büchern „Im Visier der Datenjäger“ oder „Die mobile Revolution“ über Tücken und Fallen von digitalen Netzen auf.
Reischl setzt sich zum Ziel mit „Gefährliche Netze“ zu erklären, wie leicht man persönliche Daten ausspähen kann. Mit diversen Tricks kann der persönliche Lauschangriffe auch auf private Computer im Kinderspiel durchgeführt werden. Doch auch Firmen sind davor nicht gefeit.
Reischl spricht die zahlreichen Dienste und Möglichkeiten zur Spionage gezielt an. Ein großer Teil bezieht sich auf das Internet. Gerade am Beispiel von Chaträumen macht er klar, wie schnell Personen bereit sind Informationen über sich herauszugeben. Allein die Wahl des Chatnamens gibt weitaus mehr Informationen über die Person preis. Des weiteren gibt der Autor eine Einführung in die Bereiche E-Mail, Viren, Cookies und Verschlüsselung. Zu allen Gebieten offenbart er Fälle und Möglichkeiten, die das Ausspionieren von Daten gestatten. Insbesondere geht Reischl in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Vergabe von Passwörtern ein.
Wer sich einmal selbst als Online-Spion versuchen will, wird von Reischl dazu mit allen Tipps versorgt. Er klärt die interessante Frage: „Wie kommen die Detektive zu den Daten?“. Dabei treten verschiedene Alternativen an den Tag. Vorsicht ist vor allem bei Doppelgängern und Identitätsdieben geboten.
Datendiebe haben es insbesondere auf persönliche Daten abgesehen. E-Mail Adressen sind allerdings auch ein begehrtes Gut. Eine heikle Geschichte, bei der es um wirklich viel geht, ist das E-Banking. Sicheres Zahlen im Internet ist das Schlagwort schlechthin. Doch Reischl zeigt, dass es auch anders geht. Finanzielle Zwischenfälle, Kreditkartenzahlung im Netz, hier ist auf jeden Fall Vorsicht geboten.
Wer die Bücher von Gerald Reischl kennt, weiß dass es sich hier nur um ein weiteres interessantes Buch zum Thema Datenschutz und Datenmissbrauch handeln kann. Doch „Gefährliche Netze“ richtet sich in diesem Fall an Novizen. Reischl erläutert die unterschiedlichen Internetdienste, Handyanwendungen einsteigergerecht und erklärt, wie man sich in den bestimmten Fällen schützen kann, bzw. wie Datenjäger versuchen Daten auszuspionieren. „Gefährliche Netze“ ist ein interessantes Buch.
Titel: Gefährliche Netze
Autor: Gerald Reischl
Verlag: Ueberreuter Verlag
Seiten: 208
ISBN: 3800038102
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