Die Eiserne Maske

Erstellt am: September 16th, 2007

Polaris Hörspiele ist der Herausgeber der Hörspiel-Serie „Das Buch der Könige“. Die erste der sieben Folgen trägt den Titel „Die Eiserne Maske“. Der erste Teil der Fantasy-Abenteuergeschichte spielt in der Antarktis. Die Welt hat sich geteilt. Neben den Truppen der „Eisernen Maske“ existieren die „Orks“. Beide sind verfeindet und meiden den Kontakt. Die wilden „Orks“ leben in der Kanalisation. Von dort aus führen sie einen erbitterten Krieg gegen die Soldaten der „Eisernen Maske“. Es herrscht Chaos.

Mitten in diesem Szenario befinden sich Jim, Joy und ihr Freund der Professor. In all dem Durcheinander machen sie sich auf die Suche nach dem „Zauberberg“. Der Zauberberg ist ein Berg, der als verschwunden gilt. Das Militär betreibt eine geheime Forschungsanlage in einem Berg, der über 3000 Meter groß ist. Keiner glaubt so recht, dass ein Berg einfach so verschwinden kann. Zum gleichen Zeitpunkt geschehen merkwürdige Dinge in der Kleinstadt. Grund genug für das Trio Nachforschungen anzustellen. Doch jemand kommt ihnen auf die Spur. Schließlich werden sie entführt. In der Antarktis findet der Ausflug sein Ende…

Das Hörspiel überzeugt auf der gesamten Linie. Die Sprecher Claudia Domath (Joy), Filipe Cortez Campeao (Jim) Randulf Lindt (Professor) wirken sehr professionell. Die Geschichte ist spannend erzählt, ähnelt teilweise einem Krimi. Die Soundeffekte und Hintergrundmusiken fügen sich gezielt in die Geschichte ein. Obwohl Polaris Hörspiele nicht zu den großen der Branche zählt, sind die Hörspiele in dieser Kategorie einzuordnen.

Das Hörspiel ist freigeben ab sechs Jahren, doch nicht nur Kinder werden ihren Spaß mit dem „Buch der Könige“ haben. Auch Erwachsenen werden die Abenteuergeschichten von Polaris gefallen. „Die Eiserne Maske“ ist schlichtweg ein Hörvergüngen. (Patrick Fiekers)

Titel: Die Eiserne Maske
Autor: Peter Liendl & Gisela Klötzer
Verlag: Polaris Hörspiele

Botschaft von Geisterhand

Erstellt am: September 16th, 2007

Alfred Hitchcock überrascht uns einmal mehr mit den drei Detektiven Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews. Folge 95 der erfolgreichen Hörspielserie von Europa heißt „Botschaft von Geisterhand“.

In gewohnter Manier sitzt das Trio in ihrer Zentrale. Das neue Abenteuer beginnt auf Anhieb. Justus bringt einen mysteriösen Brief ohne Absender mit. Lediglich der Text „Wenn ihr wirklich Detektive seid, könnt ihr dieses Rätsel lösen“ ist zu lesen. Das Rätsel löst sich von selbst, denn Jelena Charkov, gesprochen von Alexandra Doerk, hilft den Detektiven auf die Sprünge. Justus, Peter und Bob machen sich auf den Weg, um von Jelena Informationen über ihren neuesten Fall zu erhalten.

Die Detektive üben sich in der Kunst der Maya. Die Archäologin und Spezialistin auf dem Gebiet der Maya-Kultur, Dr. Arroway, soll einem Dieb und Hochstapler zum Opfer fallen. Durch Zufall erfährt sie, dass ein Unbekannter es auf das heilige Buch der Maya abgesehen hat. „Popol Vuh“ ist ein Kulturschatz, von dem die Übersetzung eines Priesters – Bernadino de Valenzia – in Besitz von Dr. Arroway ist. Die drei ??? und Jelena können den Diebstahl des Buches nicht verhindern. Wieso ist dieses Buch so wichtig? Enthält es geheime Botschaften? Die Lösung naht, denn das Team im Auge Hitchcocks versucht das Geheimnis zu lüften.

95 Folgen hat Europa uns schon beschert und es ist kein Ende in Sicht. Schon in den ersten Minuten gelingt es Justus, Peter und Bob den Zuhörer zu fesseln. Dies mag unter Umständen auch daran liegen, dass die Detektive noch immer mit den gleichen Stimmen daherkommen. Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich sprechen die Stimmen der Detektive. Der Erzähler ist Matthias Fuchs.

Sowohl Kinder, als auch Erwachsene, die sich mittlerweile zur Zielgruppe der „Drei ???“ zählen, können sich auf ein lustiges, spannungsreiches Abenteuer der drei Detektive gefasst machen. Denn treu nach dem Motto „Wir lösen jeden Fall“, stehen dem Zuhörer 60 Minuten Hörspaß bevor. (Patrick Fiekers)

Titel: Botschaft von Geisterhand
Autor: Heikedine Körting
Verlag: Europa / BMG Ariola Miller

Stierkampf

Erstellt am: September 16th, 2007

A.L. Kennedy beschließt, sich umzubringen. Sie hat Kummer, ist traurig und meint, dass sie nicht mehr schreiben könne.Ihre Wohnung ist ihr zu groß geworden. Sie braucht ja kein Arbeitszimmer mehr, und andere könnten mehr damit anfangen. Als sie eine unsägliche Melodie aus ihrer Schulzeit ,Mhairis Wedding, aus der Ferne herüberklingen hört, kann sie ihr Vorhaben zum Selbstmord nicht ausführen. Es kommt ihr unmöglich vor, mit so einer banalen Melodie im Ohr zu sterben.

So beginnt in schnellem Tempo, mit Witz, Sarkasmus und einer Portion distanzierender Ironie die Geschichte über Kennedys neuen Versuch, ein Buch zu schreiben. Sie bekommt den Auftrag, ein Buch über den Stierkampf zu schreiben. Sie will sich und anderen beweisen, dass sie noch schreiben kann. Und sie kann es !

Nicht wie Papa Hemingway geht sie das Thema an; nein, sie informiert erst einmal über die Bedeutung des Stiers in der Sagen- und Götterwelt. Und sie fährt nach Spanien, um sich in die Welt Spaniens einzustimmen. Ihr dichterisches Vorbild ist Federico Garcia Lorca, ein Dichter, Dramatiker und Märtyrer des spanischen Bürgerkriegs. Kennedys politisches Herz schlägt unverkennbar links.

Sie lernt den Begriff „duende“ verstehen, womit das Dunkle, Untergründige in der Kunst genauso gemeint ist wie die Verehrung des Todes und der Toten. Von Lorca selbst wird dieses duende als typisch spanisch bezeichnet.

Der Stierkämpfer riskiert den Tod , um zu leben. Und Kennedy zieht eine Parallele zur Schriftstellerei mit diesem risikoreichen Lebensstil. Schreiben , um zu leben,–mehr noch, weil es dem leben Sinn gibt ,als weil man davon leben muss.

Dass Leben und Tod , Kampf , Sieg oder Niederlage , dicht beieinander liegen, das macht den Reiz des Stierkampfes aus und ist eine Parabel gleichsam auf das Leben. Sie beschreibt ausführlich, welche Rituale zum Kampf gehören, welche Bedeutung Glaube und Verzweiflung für den Ausgang des Kampfes haben können.

Rituale , die Gefühle ausdrücken, bestimmen den Ablauf des Stierkampfes. Glücksgefühle und in schneller Folge der Tod sind Bestandteile des Kampfes.

Nach den ersten so fesselnden Kapiteln fällt die Geschichte nach meiner Meinung insofern etwas ab, als die detailgenaue Beschreibung des Stierkampfes einen zu breiten Raum einnimmt.

Sowohl Aufzucht, Herkunft und Wesensart der verschiedenen Stierzuchtarten werden beschrieben ,als auch , durchaus sozialkritisch, Herkunft , Glamour, schnell verdientes Geld und Luxus der Toreros. Es gibt ausdauernde Schilderungen der Kämpfe selbst, die nach Meinung der Autorin zuweilen in unwürdige Schlachtereien ausarten.

So gliedert sich das Buch in drei Teile: einen persönlichen, der unverkennbar eine moderne Form von Pragmatismus, schwarzem Humor , Witz und unsentimentalem Ernst verspüren läßt. Einen mittleren Teil, in dem uns über Spanien und die Geschichte des Stierkampfes berichtet wird. Und in einem letzten Teil werden die visuellen Betrachtungen der Stierkämpfe beschrieben, die eigentlich nur für solche Leser bedeutsam sein können, die sich für den Mythos Stierkampf interessieren. Wobei diese realen Stierkämpfe mit den hässlichen Begleiterscheinungen der Tierquälerei nicht mehr den zuvor beschriebenen idealisierten, ästhetischen Vorstellungen von einem Stierkampf entsprechen.

Ohne Zweifel ist Kennedy eine hochsensibel beobachtende Berichterstatterin, die geistreich, mit tiefer Menschenkenntnis und mit unmittelbarer, selten klarer Einsicht und Ehrlichkeit über sich selbst und die Welt schreibt. Trotz der zuweilen nüchternen Distanz lassen ihre Gedanken Leidenschaft und mitmenschliche Hingabe erkennen.

Stierkampf ist ein bemerkenswertes Buch, das den Leser nachdenklich zurücklässt. (Claudine Borries)

Titel: Stierkampf
Autor: A.L.Kennedy
Verlag: Klaus Wagenbach Verlag
Seiten: 157
ISBN: 3 8031 3157 x

Johann Sebastian Bach

Erstellt am: September 16th, 2007

Am 12.September 1950 hielt der Komponist Paul Hindemith zum 200.Todestag von Johann Sebastian Bach unter dem Titel „Ein verpflichtendes Erbe“ in Hamburg eine Rede. Der Insel-Verlag war gut beraten, die Rede aus Anlass des diesjährigen Gedenktages neu herauszugeben. Hier wird Bach als Musiker beschrieben, der „in moderner Weise mit dem mittelalterlichen Künstlertyp brach“ und „in sich den streng durchgebildeten Wissenschaftler und den freischweifenden Phantasten zu vereinigen“ verstand. Doch zunächst beklagt Hindemith, dass Bach nach seinem Tod zum Denkmal geworden und uns der Blick für die wahre Gestalt des Menschen Bach und seines Werkes verstellt worden sei. Auch was die bisherigen Bach-Biographien zutage gefördert hätten, habe uns durchweg ein Standbild statt eines lebendigen Menschen gezeigt. Man habe Bach vielfach zum Märtyrer gestempelt, der sich für seine Kunst aufopferte, oder zu einem aufrechten Biedermann, der weder Falsch noch Furcht kannte, zu einem allumfassenden Weisen, der nicht nur täglich Wunder in seiner Kunst vollbrachte, sondern auch um die direktesten Zugänge zum Universum wusste und den Weltgeist sozusagen persönlich kannte. So sei er zu einer lebensfernen Gestalt im Schoßrock mit einer niemals abgelegten Perücke auf dem Kopf geworden. Mit all diesen Fabeln und Legenden räumt Hindemith auf. Er porträtiert den Komponisten als einen, trotz seiner Schwächen, liebenswerten Menschen aus Fleisch und Blut und streift auch kurz seine nicht immer ganz einfachen Familienverhältnisse, seine häuslichen Schwierigkeiten und Schicksalsschläge, die er im Laufe seines Lebens erdulden musste.

Der Autor geht ferner auf Bachs Tätigkeit als Erzieher und auf seine indifferente Haltung zu den theoretischen Hintergründen seiner Kunst ein. Bachs Musik habe sich in unser Gemüt eingenistet wie kaum ein anderes musikalisches Werk.

Doch in seinen letzten zehn Lebensjahren ist er erlahmt, als sei der Schatten der Melancholie über sein Schaffen gefallen. Wahrscheinlich musste er, vermutet Hindemith, nachdem er alles erreicht hatte, was er erreichen konnte, den Preis der Trauer dafür zahlen, alle früheren Unvollkommenheiten verloren zu haben und mit ihnen die Möglichkeiten weiteren Voranschreitens. Wir aber hätten mit Bachs Musik das Wertvollste geerbt, die Schau einer dem Menschen möglichen Vollkommenheit. „Ist es einer Musik gelungen, uns in unserem ganzen Wesen nach dem Edlen auszurichten, so hat sie das Beste getan. Hat ein Komponist seine Musik so weit bezwungen, dass sie dieses Beste tun konnte, so hat er das Höchste erreicht“, meint Hindemith und fügt hinzu: „Bach hat dieses Höchste erreicht.“ (UH)

Titel: Johann Sebastian Bach
Autor: Paul Hindemith
Verlag: Insel Verlag
Seiten: 45
ISBN: 3458085750

Das Haus der Schwestern

Erstellt am: September 16th, 2007

Die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel 1996/1997 möchte die erfolgreiche deutsche Strafverteidigerin Barbara gemeinsam mit ihrem Mann Ralph auf Westhill, einem einsamen Gutshof in Yorkshire, im Norden Englands, verbringen. Sie hofft, auf diese Weise in ihre Ehe, die in eine schwere Krise geraten ist, noch mal ein wenig frischen Wind bringen und ihr damit eine neue Chance gegen zu können.

Doch wie der Zufall so spielt – kaum ist hat sich das Ehepaar in seiner Ferienbehausung wohnlich eingerichtet, bricht ein heftiger Schneesturm los, durch den das Haus schließlich völlig von der Außenwelt abgeschnitten wird. Die Stromversorgung ist zusammengebrochen, die Telefone bleiben stumm, die Heizung funktioniert nicht mehr und obendrein sind im ganzen Haus bis auf ein paar kärgliche Reste kaum noch Lebensmittel zu finden. Barbara und ihr Mann müssen Hunger leiden und um nicht zu erfrieren sind sie gezwungen, das in einem Schuppen lagernde Holz ofenfertig zu verarbeiten. Die Stimmung zwischen den Eheleuten wird immer unfreundlicher. Da findet Barbara durch Zufall im Schuppen unter einer losen Fußbodendiele ein viele Seiten umfassendes Tagebuch, das im Jahre 1980 von Frances, der ehemaligen Besitzerin von Westhill, kurz vor deren Tode geschrieben wurde.

Die Aufzeichnungen beginnen mit der Jugend der Verfasserin zur Zeit der Jahrhundertwende und enden im Jahre 1943 mit einem dramatischen Finale. Frances, eine intelligente, selbstbewusste und unbeugsame Frau hat viel erlebt. Sie unterstützte die Suffragetten bei ihrem Kampf um das Frauenwahlrecht und ging dafür sogar ins Gefängnis, half während des ersten Weltkrieges in einem Lazarett in Frankreich, verhalf der in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratenen elterlichen Farm in Westhill zu neuer Blüte, nahm später, während des zweiten Weltkrieges die Töchter ihrer Londoner Freundin in ihren Haushalt auf. Doch das schlimmste Trauma ihres Lebens konnte sie nie verwinden: Ihr Nachbar John, mit dem sie seit frühester Jugend eine besondere Beziehung verband, ehelicht ihre hübsche Schwester Victoria. Doch es ist nicht die Treulosigkeit Johns oder Victorias, die zu dieser Verbindung führt – Frances muss es ihrem eigenem Zögern und ihrer Unentschlossenheit zuschreiben, dass der einzige Mann, den sie je geliebt hat, ausgerechnet ihre Schwester, zu der Frances seit jeher ein von Eifersucht und Missverständnissen geprägtes Verhältnis hat, heiratet.

Barbara beginnt in Frances Autobiografie zu lesen und kann sich nicht mehr davon losreißen, auch weil sie glaubt, viele Gemeinsamkeiten zwischen sich und der längst verblichenen Autorin zu entdecken.

Als Barbara schließlich herausfindet, dass die Geschichte noch immer nicht zu Ende ist, als sie erkennt, welche Rolle Fernand, der reichste Mann des Ortes und Laura, die alte Dame, die ihnen das Haus vermietet hat, spielen, kommt es, kurz bevor endlich die Räumfahrzeuge eintreffen, und den Anschluss von Westhill an die Welt wieder herstellen, zum Eklat …

Charlotte Link erzählt die Lebensgeschichte von zwei Frauen und entwirft auf diese Weise ein Panorama unseres Jahrhunderts. Sie erzählt dabei so plastisch, dass wir eintauchen in die englische, ländliche Idylle des Sommers 1907 und in die Londoner Gesellschaft des Jahres 1910. Wir nehmen teil an den Empfindungen einer jungen Frau, die sich den Gräueln des Krieges gegenübersieht und spüren ihre persönliche Verletzung und Demütigung, die sie empfinden muss, als sie sich plötzlich und unerwartet auf der Hochzeit ihrer Schwester und ihres Freundes John wiederfindet. Die Personen des Romans sind klar gezeichnet und die unterschiedlichen Charaktere sind glaubwürdig. Was mich allerdings stört, ist die große Zahl von Depressiven, die das Buch bevölkern. Fast jede Romanfigur schleppt eine nicht heilen wollende Seelenwunde mit sich herum.

Sicher ist es weder wünschenswert noch sinnvoll, ein Buch ausschließlich mit Clowns, Spaßvögeln, frohgemuten Sonnenkindern und anderen fröhlichen Gemütern auszustatten, doch eine winzige Prise Heiterkeit, ein kleiner Hauch Humor hätte Charlotte Links Roman gewiss sehr gut getan.

Kritik geschrieben von Eva Behrens, Herausgeberin von „Evas Leseland“.

Titel: Das Haus der Schwestern
Autor: Charlotte Link
Verlag: Goldmann Verlag
Seiten: 599
ISBN: 3442448360

Triage

Erstellt am: September 16th, 2007

Der Kriegsberichterstatter Mark wird in Kurdistan verletzt und kehrt nach New York zurück. Dortige gesundheitliche Probleme stellen sich bald als Folgeerscheinung einen psychischen Traumas heraus. Der etwas zwielichtige Großvater seiner Lebensgefährtin bietet ihm unkonventionelle Hilfe an. Doch seine Freundin sträubt sich dagegen, weil sie jeden Kontakt mit ihm wegen einer Vergangenheit im faschistischen Spanien abgebrochen hat, und sie fürchtet, dass er versucht sich auf diese Art wieder in ihr Leben zu drängen. Mark jedoch gefällt seine Methode, sein Trauma zu beseitigen, und er will es damit versuchen.

Der Autor war selbst erfolgreicher Kriegsberichterstatter und kennt daher die Materie, über die er in seinem Debütroman schreibt. Obwohl die Erlebnisse der Hauptfigur in den Krisenregionen nur eine Nebenrolle spielen und es hauptsächlich um die innere Befindlichkeiten der drei Protagonisten und ihrer Beziehungen zueinander geht.

Ein eher ruhiges Buch mit kurzen, dann aber sehr dramatischen Einschüben wenn Erlebnisse aus dem Berufsleben der Hauptfigur erzählt werden.

Kritik wurde geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von www.buchkritik.at

Titel: Triage
Autor: Scott Anderson
Verlag: Alexander Fest Verlag
Seiten: 287
ISBN: 3828600344

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