Mysterien des Weltalls 6 – Rezension von Marina Teuscher

Zu den profiliertesten Charakterdarstellern gehört Morgan Freeman. Seine Karriere begann bereits in den 1960-er Jahren. Landesweit in den USA wurde Freemann in den USA im Jahr 1971. In dem Jahr war er zum ersten Mal in der TV-Sendung The Electric Company zu sehen. Bis zum Jahr 1977 verkörperte er den Easy Reader. In den 1980-er Jahren kam es für ihn zur Auszeichnung mit vier Obie Awards und einen Oscar, von denen ihm einer für den Film Miss Daisy und ihr Chauffeur überreicht wurde. Des Weiteren wirkte er in Filme wie „Robin Hood – König der Diebe“ sowie „Fegefeuer der Eitelkeiten“ und „Im Glanz der Sonne“ mit. Nun ist er in der vorliegenden Dokumentarserie zu sehen, die Zuschauer in das Weltall entführt.

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Meine Krebserkrankungen von Marina Teuscher

Hier ist noch ein Hinweis zu meinen Erkrankungen. In der vergangenen Woche hatte ich einen Termin bei meiner Internistin. Aufgrund meiner Lungenerkrankung erhielt ich dabei auch das Schreiben von meiner Ärztin aus der Strahlentherapie, mit dem die Behandlung meiner zweiten Krebserkrankung ab 14.12.2016 festgelegt wurde. Gern stelle ich dieses Schreiben auch zur Einsicht zur Verfügung:

Zudem gibt es bei Facebook ein Fotoalbum mit Bildern zum Thema Krebs, das der 115 Unterlagen als Nachweis enthält.

Wie Blutwerte nicht aussehen sollten, zeigt dieser Befund vom August letzten Jahres

Das ist meine Terminkarte für die Bestrahlungen aus dem Jahr 2002: 

Oculus – Im Auge des Sturms – Rezension von Marina Teuscher

Die Welt von John Sinclair bietet viele Abenteuer. Er steht im Mittelpunkt der Geschichte. Bei Scotland Yard ist er als Detective Chief Inspector tätig. An seiner Seite sind Bill Conolly sowie dessen Sohn Jonny. Eine Bedeutung für John hat dessen chinesischer Arbeitskollege Suko. Weitere wichtige Personen im Leben von John sind Personen wie Sir James Powell, Glenda Perkins sowie der Inder Mandra Korab. Allerdings erlebt er diesmal eine Geschichte, in der er ganz andere Welten kennen lernt. Dort sind auch seine Freunde nicht von Anfang an bei ihm.

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Gridlocked – Rezension von Marina Teuscher

  1.  

Elite-Einheiten des Militärs haben spannende Jobs. In der Regel ermitteln sie verdeckt, bevor es dann zu den Spezialeinsätzen kommt. Dabei kommt es auf ein gutes Timing an. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Aufgaben zu erfüllen, so dass es oft zu einer Zusammenarbeit mit der Polizei kommt. Einst gehörte David zu so einer Elite-Einheit. Nun lernt er ein völlig neues Leben kennen.  Gridlocked – Rezension von Marina Teuscher weiterlesen

Secret State – Rezension von Marina Teuscher

Christopher John Mullin, auch als Chris Mullin bekannt, war einst Mitglied im Europäischen Parlament. Außerdem war er als Tagebuchschreiber tätig. Auch ist er Mitglied der britischen Labour Partei. Doch bevor er in die Politik ging, hatte Mullin andere Aufgaben. So war er als Journalist tätig. Unter anderem hat er über einen Zeitraum von zwei Jahren auch an der Herausgabe der Zeitung „Tribune“ mitgewirkt. Im Jahr 1982 schrieb er seinen Roman „A Very British Coup“, der sich am politischen Geschehen orientiert. Drei Jahrzehnte später kam es zur Verfilmung des Romans, deren Präsentation jetzt als Miniserie auf DVD erfolgt.

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Fünf Freunde 3 -Rezension von Marina Teuscher

Bei der Gruppe der „Fünf Freunde“ handelt es sich um eine Jugendgruppe, die von der britischen Schriftstellerin Enid Blyton entwickelt worden ist. Doch die Schriftstellerin hat noch viel mehr Werke geschrieben. Zu Ihrem Werk gehörten über 10.000 Kurzgeschichten sowie über 750 Bücher. Mit dem Schreiben der ersten Serie hat Enid Blyton im Jahr 1950 begonnen. Eine weitere Serie lautet „Die schwarze Sieben“, die auch unter „The secret Seven Series“ bekannt ist. Insgesamt hat Enid Blyton von der Serie 15 Bände geschrieben. Dazu gehören die Bücher „Gute Arbeit, schwarze Sieben“ und „Ihr schafft es, schwarze Sieben“. Doch zu den wichtigsten Werken gehören eben die „Fünf Freunde“, die nun ihr neuestes Abenteuer auf DVD erleben.

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Lobarace Live in Vegas – Rezension von Marina Teuscher

Bekannt ist der Amerikaner Cee-Lo Green als Musiker in den Richtungen Funk, Soul, Hip-Hop sowie R&B. Dabei war er schon so erfolgreich, dass er für seine Arbeit mit dem Grammy ausgezeichnet wird. Begonnen hat er seine Karriere als Mitglieder in der Band Goodie Mob, die sich dem Hip-Hop gewidmet hat. Im Jahr 2002 gab er sein Debut als Solo-Künstler. Seitdem sind mehrere Alben erschienen.

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Candice Renoir 3 – Rezension von Marina Teuscher

Aus Frankreich stammt die Fernsehserie „Candice Renoir“. Premiere feierte die Serie im April 2013. Inzwischen hat die Ausstrahlung von 38 Folgen in Deutschland stattgefunden. Dagegen wurde in Frankreich bereits die fünfte Staffel ausgestrahlt. Im Mittelpunkt steht die Polizei-Kommandantin Candice Renoir. Zunächst hatte sie sich eine zehnjährige Auszeit genommen, um ihren erfolgreichen Mann zu unterstützen. Doch dann haben sie und ihr Mann sich getrennt. Daher kehrt sie in den Polizeidienst zurück, was ihr allerdings am Anfang nicht leicht gemacht wird. Zudem ist sie Mutter von vier Kindern, die ihre Mutter ebenfalls brauchen. Jetzt ist Staffel 3 erschienen.

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Jay und Silent Bob schlagen zurück – Rezension von Marina Teuscher

Einst war die New Jersey Filmreihe nur auf drei Filme ausgelegt. Mittlerweile gibt es jedoch sechs Filme. Angesiedelt sind diese Geschichten im amerikanischen Bundesstaat New Jersey. Verantwortlich für die Regie und das Drehbuch dieser Filme ist Kevin Smith. Gedreht wurden die Filme von der Produktionsfirma View Askew, die von ihm zusammen mit Scott Mosier gegründet wurde. Obwohl die Filme nur lose miteinander verbunden sind, greift die Handlung teileweise ineinander über. Es handelt sich um die folgenden Werke:

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Die große Heinz Rühmann Box – Rezension von Johannes Kösegi

Vier berühmte Spielfilme aus drei Jahrzehnten

Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung setzt sich seit mehr als 5 Jahrzehnten für den Erhalt des deutschen Filmerbes ein. Seit einigen Jahren will sie ihre einzigartigen archivarischen Bestände der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. In Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Tochter Universum Film werden in den in den nächsten zwei Jahren sukzessive über 20 bedeutende deutsche Filmklassiker teilweise erstmals, teilweise digital restauriert neu auf DVD und Blu-ray veröffentlicht. Nach der kürzlich erschienen „Fritz Lang Box“ mit sechs stilbildenden Stummfilmen des großen deutschen Regisseurs aus der Periode von 1921 bis 1929 folgt nun „Die große Heinz Rühmann Box“ mit vier Filmen aus der Zeit von 1930 bis 1960 mit einer Gesamtlaufzeit von 392 Minuten. Sie zeigt verschiedene Facetten des beliebtesten deutschen Schauspielers des zwanzigsten Jahrhunderts in vier namenhaften Klassikern: „Die drei von der Tankstelle“ (1930), „Der Mann, der Sherlock Holmes war“ (1937), Quax, der Bruchpilot“ (1941) und „Der Jugendrichter“ (1959/60). Mit seiner Rolle als Hans in „Die drei von der Tankstelle“ erlebte Heinz Rühmann seinen großen Durchbruch und gehörte fortan zur Elite der deutschen Filmschauspieler. Die Box beinhaltet außerdem umfassende Booklets zu den Filmen. Neben dem Hauptdarsteller gibt es ein Wiedersehen mit weiteren großen UFA- und Nachkriegsstars, darunter Lilian Harvey, Willy Fritsch, Olga Tschechowa, Hans Albers, Siegfried Schürenberg, Hilde Sessak, Karin Baal oder Michael Verhoeven.

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Buchbesprechungen, Rezensionen und Hörbücher